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Wann sollte ich meine Bewerbung abschicken, damit sie die besten Chancen hat?

Wann sollte ich meine Bewerbung abschicken, damit sie die besten Chancen hat?

Passend dazu, haben wir uns verschiedene Studien ausgewertet und möchten Dich darüber informieren, wann der beste Zeitpunkt ist, Deine Bewerbung abzuschicken.

Bald ist das Jahr vorbei! Das bedeutet für viele unter uns, dass die letzten 11-12 Monate reflektiert werden. Neben all den privaten Ereignissen, ob positiv oder negativ, spielt der aktuelle Arbeitgeber natürlich auch eine große Rolle. Hast Du Dir Dein Jahr so vorgestellt? Ist es langsam an der Zeit, Dir etwas Neues zu suchen? Nach dem Motto “Neues Jahr – neues Glück” bzw. nach den bekannten Vorsätzen für das neue Jahr, beschäftigen sich sogar grundsätzlich zufriedene Arbeitnehmer mit einem Arbeitgeberwechsel. Gehörst auch Du dazu?

Passend dazu, haben wir uns verschiedene Studien ausgewertet und möchten Dich darüber informieren, wann der beste Zeitpunkt ist, Deine Bewerbung abzuschicken.

Jahr:

Zu Jahresbeginn bedenke, dass sich hier noch der ein oder andere Personaler im Weihnachtsurlaub befinden kann. Daher könnte es sein, dass sich in den ersten zwei Januarwochen nichts tut. Dafür wird aber in den meisten Unternehmen spätestens zu Jahresbeginn geklärt und veröffentlicht, wie sich die Abteilungen entwickeln sollen und welche Budgets es dafür geben wird.

Genau so, wie Du zum Jahresbeginn einen Wechsel anstrebst, könnte das bei einigen Mitarbeitern Deines potenziellen Arbeitgebers auch der Fall sein. Dadurch entsteht wieder freier Platz für neue motivierte Mitarbeiter so wie Dich!

Für bestimmte Branchen gibt es eine hohen Personalbedarf vor Saisonbeginn. Gute Chancen sicherst Du Dir zB für die Sommersaison, wenn Du Dich bereits im Frühling bei solchen Unternehmen bewirbst. Hier wird viel gesucht – ist auch Dein Profil mit dabei?

Nun ist es soweit. Der Sommer ist da! Viele sind im Urlaub und es gibt kaum offene Positionen ausgeschrieben. Der ein oder andere wird natürlich immer noch oder schon wieder suchen, aber aufgrund der teils überschneidenden Abwesenheiten im Betrieb und diverser Urlaubsvertretungen, kann die ein oder andere Bewerbung schon mal untergehen. Bedenke außerdem, dass Du Dir vielleicht auch schon Urlaub genommen hast. Vielleicht hast Du bereits  Dein Urlaubsbudget für das Jahr angezapft und selbst gar keine Möglichkeit, flexibel für ein Bewerbungsgespräch verfügbar zu sein. Von daher warte lieber noch ein wenig, denn..

…die Herbstmonate sind voller entspannter Personaler, welche noch einen Hauch Bräune aus dem Sommerurlaub tragen. Mit Ausblick auf das Jahresende und das Umsatzziel wird nochmal ordentlich angekurbelt. Neue Projekte kommen herein und warten nur darauf, von Dir betreut zu werden.

Und dann ist das Jahr ja auch schon wieder um. Im Dezember den neuen Job anzutreten, empfehlen wir Dir nicht. Denn dann schaut es mit dem Weihnachtsurlaub etwas knapp aus. Aber getreu unserem Motto “Neues Jahr – neues Glück”, liegt Deine Bewerbung schon mal bei Deinem potenziellen Arbeitgeber auf dem Schreibtisch, sodass einem neuen Job zum neuen Jahr nichts im Wege stehen sollte.

Die besten Momente für berufsbegleitende Plätze

Azubis und Duale Studenten aufgepasst! Im Herbst seid Ihr besonders gefragt! Größere Unternehmen suchen nämlich verstärkt von September bis November Nachwuchskräfte. Kleinere Unternehmen reihen sich ab November ein. Von daher scheut Euch nicht, einer/eine der ersten Bewerber/innen zu sein. Es ist kein Geheimnis, dass der Bewerbungsprozess teilweise 6-12 Monate vor Ausbildung- oder Studienstart los geht. Von daher achtet auf die Bewerbungsfristen und versucht, Euch so früh wie möglich zu bewerben.

Hier findet ihr eine Übersicht von Bewerbungsfristen nach Branchen sortiert: https://www.azubiyo.de/bewerbung/bewerbungsfrist-ausbildung/

Der beste Tag für Deine Bewerbung:

Eine US-Studie, welche 500.000 Bewerbungen unter die Lupe nahm, besagt, dass Montag der beste Tag sei, um sich zu bewerben. 30% der Bewerber/innen schafften es Montags in die 1. Runde. Dienstags sind es nur noch 20%. Zum Ende der Woche sinkt der Wert sogar noch weiter. Am Samstag sind es nur noch 14%.

Woran liegt diese abfallende Tendenz? Bewerbungen, welche am Samstag versendet werden, werden zwar Montags gelesen, landen jedoch im Verlauf des Tages ganz weit unten – zusammen mit all den anderen E-Mails, die sich über Wochenende angestaut haben.

  1. Idee: Wenn Deine E-Mail unbedingt am Wochenende versendet werden muss, versende sie Sonntagabends, so spät wie möglich. Damit landest Du zumindest im Wochenendschwung weiter oben.
  2. Empfehlung: Noch besser wäre, Du verschickst Deine Bewerbung am Montag. Zu welcher Uhrzeit? Lies weiter!

Die beste Uhrzeit für Deine Bewerbung:

Eine Talentworks Studie mit 1.600 Bewerbungen empfiehlt, dass Du Deine Bewerbung zwischen 06:00 und 10:00 Uhr morgens verschicken solltest. Entweder wirst Du auch hier mit Deiner Bewerbung ganz oben bei den ungelesenen Nachrichten landen oder der Personaler sitzt bereits an seinem PC und sieht Deine E-Mail mit voller Aufmerksamkeit eintreffen. Dies steigert die Wahrscheinlichkeit auf 13%, dass Du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst. Ebenfalls empfiehlt die Studie, dass Du Dich um 12:30 Uhr bewirbst. Gleiches Szenario: nach der Mittagspause werden die E-Mails gecheckt und Deine Bewerbung liegt ganz frisch im Postfach. Die Wahrscheinlichkeit für eine Einladung zum Bewerbungsgespräch steigt nach dem Mittag auf 11%.

Zu anderen Uhrzeiten ist die Wahrscheinlichkeit geringer. Bedenke außerdem, dass Bewerbungen mitten am Tag auch so wirken könnten, als würdest Du bei Deinem aktuellen Arbeitgeber die bezahlte Arbeitszeit für private Aufgaben nutzen. Nun gut, meistens werden Bewerbungen in der Freizeit geschrieben, einen Tag liegen gelassen, erneut gegengelesen und dann erst verschickt und so solltest Du es ebenfalls halten, allein schon, um die Qualität hoch zu halten.

Das richtige Timing für die richtige Position

Das Timing ist durchaus entscheidend. Je nach Position weichen die Empfehlungen durchaus voneinander ab. Bei Positionen im weniger qualifizierten Bereich z.B. die  eines/einer Werkstudenten/in, einer Aushilfe oder eines Trainees, wird empfohlen, sich innerhalb der ersten Woche nach Erscheinen der Anzeige zu bewerben. Bei Bewerbungen auf höher qualifizierte Positionen kann die Bewerbung oft auch nach einem Monat noch versendet werden. Die Dauer des Prozesses steigt mit der Qualifikation der Position. Hier sind Personaler auch bereit, trotz laufender Gespräche weitere Kandidaten in Betracht zu ziehen, da eine Fehlentscheidung bei gut bezahlten Positionen mit Führungserfahrung teuer werden und einen großen Schaden nach sich ziehen können.

Der richtige Zeitpunkt im Leben

Studium

Dein Studium lässt zu, dass Du nebenbei berufstätig sein kannst? Super! Denn als Student bist Du bezüglich des Starttermins relativ flexibel, was für Unternehmen natürlich praktisch ist. Gleichzeitig mit Dir beginnen in Deiner Stadt jede Menge anderer Studenten. Das Interesse ist groß und die Konkurrenz schläft nicht. Wer zuerst mahlt, gewinnt! Also zögere nicht lange und bewirb Dich!

Je nachdem, was für einen Job Du anstrebst, gibt es natürlich auch hier Unterschiede.

Für Aushilfsjobs kannst Du Dich an der altbekannten Hochsaison orientieren. Extrembeispiel:  Aushilfe bei einer Eisdiele vs. Kassiertätigkeit bei einem Eisstadion – Du verstehst was ich meine?!
Bei Werkstudentenjobs konnten wir beobachten, dass besonders hoher Andrang in den Semesterferien herrscht. Nutze diese Information und bewirb Dich etwas früher. Dass Du erst in den Semesterferien starten möchtest, kannst Du ja in Deiner Bewerbung erwähnen.

Abschluss

Deine letzten Prüfungen bzw. das Datum der Abgabe Deiner Abschlussarbeit sind zum Greifen nah? Natürlich dreht sich bei Dir gerade alles darum, bestmöglichst zu absolvieren.

Mit einem Schlag ist es dann vorbei – und nun? Entscheide für Dich selbst, ob Du direkt im Anschluss erstmal 2 Wochen Urlaub brauchst oder vielleicht doch noch mal ins Ausland gehst. Aber vielleicht möchtest Du auch gleich den Einstieg wagen und brauchst nun ein Traineeship?

Gerade die letzten Wochen werden sehr stressig für Dich sein, aber vielleicht kannst Du Dich mit ausreichend Planung schon vorher um einen Einstiegsplatz bemühen? Denn mit dem Ende des Sommer- & Wintersemesters kommen von sämtlichen Seiten alle möglichen Bewerbungen. Für Dich heißt das: noch mehr Konkurrenz!

Fazit:

Zu guter letzt möchten wir Dir noch einmal nahe legen, die genannten Tipps und Empfehlungen zu nutzen und Deine Bewerbungen anhand dieser zu organisieren. Die Einhaltung und Kombination aller Tipps führt nicht automatisch zu einer Einladung zu einem Bewerbungsgespräch, erhöht Deine Chancen aber nachweislich. Es gehört immer auch ein Fünkchen Glück dazu und natürlich eine ordentliche Bewerbung! Wir drücken Dir in jedem Fall die Daumen. In unserem Jobportal findest Du Angebote für alle Qualifikationsstufen.

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Job-Vorsätze für 2018 – 7 Anregungen für Dich

Job-Vorsätze für 2018 – 7 Anregungen für Dich

Und, wie war Dein Jahr 2018 in beruflicher Hinsicht? Spannend, erfolgreich, ätzend, ereignisreich, anstrengend, einfach Mist? Wenn Dir gerade nur die schlechten Attribute ins Auge gestochen sind, wird es Zeit, etwas zu ändern. Denn nicht nur die gängigen Vorsätze (endlich abnehmen/mehr Sport treiben/weniger Binge Watching) solltest Du beachten, und privat hast Du Dir sicher schon eine ganze Menge vorgenommen. Also – warum denkst Du nicht einfach auch mal an Deinen Job? Denn auch hier gibt es genügend Vorsätze, die Du Dir fassen kannst. Und wenn Du gar nicht wusstest, dass Du überhaupt welche hast, dann haben wir ein paar Vorschläge für Dich.

(Achtung, einige Vorsätze enthalten Spuren von Augenzwinkern.)

1. Endlich reinen Tisch machen

Das ist ein Vorsatz in sehr viele Richtungen für Dich. Wenn Dein Schreibtisch überquillt, von Zeug, das Dich immer von der Arbeit ablenkt, oder sich die Unterlage wegen der ganzen Kekskrümel anfühlt wie ein Peeling, solltest Du endlich Mal aufräumen und Dich von der echt üblen Tasse trennen, die Du ständig nimmst oder mal eine lebendige Pflanze hinstellen. Schaffe ein gutes Arbeitsklima, in dem Du im neuen Jahr entspannt Höchstleistungen erbringen kannst.

2. Endlich reinen Tisch machen II

Du kannst es nicht mehr ertragen, dass dieser eine Kollege STÄNDIG diese Witze über Blondinen macht oder Dich nervt es, dass diese eine Kollegin nie das Wasser der Kaffeemaschine auffüllt? Ein Top-Vorsatz für Dich lautet: Sprich es an! Wenn Du emotionalen Ballast loswerden und wirklich nervige Dinge endlich klären möchtest, ist ein neues Jahr ein hervorragender Zeitpunkt.

3. Deine Weiterbildung planen

Na, bist Du ein wenig orientierungslos gewesen, was Dein berufliches Vorankommen betrifft? Du solltest Dir die Zeit nehmen und überlegen, wie Du Dich verbessern kannst und ob es für Dich Möglichkeiten gibt, dies zu erreichen. Ein guter Anfang hierfür ist eine Weiterbildung oder ein Coaching, je nachdem, was Du vorhast. Dies ist ein wichtiger Vorsatz, denn er betrifft Dich sehr direkt und kann Deine Karriere in eine neue Richtung lenken. Bevor Du loslegst, sprich aber noch einmal mit Deiner Personalabteilung, Deinem Chef oder Deiner Teamleitung. Vielleicht hast Du gute Karten. Probiere es einfach aus!

4. Mit gesünderer Ernährung durch den Arbeitstag kommen

Das ist ein Vorsatz, der einem Wunsch gleichkommt: gut gelaunt und energiegeladen Dein Pensum schaffen, wenig bis keine Durchhänger, weil Du Dir nicht wieder zu viel Schokolade oder andere Snacks neben einer ungesunden Mahlzeit genehmigt hast. Das Futter- oder Suppenkoma kennst Du sicherlich. Und auch das schlechte Gewissen, resultierend aus eben dieser Fehlernährung. Insofern hilft es, Dich zu beobachten und die Situationen auszumachen, in denen Du zu ungesundem Zeug greifst. Wenn Du Deine Gewohnheiten umstellst, wird Dein ganzer Körper es Dir danken. Und auch Dein Geist.

5. Ausgeruhter auf der Arbeit sein

Hast du schon wieder Deine Lieblingsserie bis in die Puppen geschaut? Deine Familie hat Dich so sehr in Anspruch genommen, dass Dir die Augen quasi automatisch am nächsten Tag auf der Arbeit zufallen? Rituale für unseren Schlaf sind sehr wichtig und können Dir helfen, mit Deinen Kräften zu haushalten. Das Schöne an Ritualen bedeutet für Dich, dass dieser Vorsatz sogar eine Relevanz hat, wenn Du eine Familie hast und ihr ein Abendritual entwickeln könnt, bevor es ins Bett geht. Und wenn Du Serien schaust oder am PC hängst: das emittierte Licht lässt Dich schlechter Schlafen. Darum solltest Du, bevor Du schlafen gehen möchtest, eine Stunde vorher dem Bildschirm adieu sagen. Ein wichtiger Vorsatz für Deine Schlafhygiene.

6. Offener auf Deine Kollegen zugehen

Ein Vorsatz, der sich auch auf Dein Netzwerk bezieht: Bemühe Dich um Deine Kollegen! Das kann bedeuten, dass Du Dich auch mal mit jemandem zum Mittag triffst, mit dem Du eigentlich weniger Kontakt hast. Oder Dich darin üben, Dich zu bedanken. Ganz effektiv, um auch wieder ein gutes Klima zu schaffen, sind Komplimente. Denn wenn Du ehrlich bist, kommt Dir so etwas seltener in den Sinn, als der Gedanke an eine nervige Eigenschaft Deines Gegenübers. Wichtig ist, dass diese authentisch wirken. Dir gefällt die Präsentation oder die Bluse Deiner Kollegin? Nur Mut, über ein freundliches Wort werden sich beide freuen.

7. …und wenn alles nichts hilft: Einen neuen Job suchen

Du hast alles versucht, doch es hilft nichts. Deine innere Kündigung ist eingereicht und die Grenze Deiner Geduld schon längst erreicht. In diesem Fall ist dieser Vorsatz für 2018 entscheidend für Deinen weiteren Weg. Wenn Du Dich schon länger mit diesem Gedanken beschäftigst, solltest Du aus einem „Vielleicht“ ein To-do für Dich im neuen Jahr als Aufgabe betrachten. Und, wie könnte es anders sein, natürlich helfen wir Dir sehr gern dabei, und unterstützen Dich mit unseren tollen Jobangeboten.

Neujahr-Vorsätze
Neujahr-Vorsätze

Wenn Du Dich in einigen der Anregungen für Vorsätze im Job für das neue Jahr 2018 wiedererkannt hast, freuen wir uns, Dir eine kleine Stütze geliefert zu haben. Aller Anfang ist Mut, etwas zu verändern und wir drücken Dir die Daumen dabei und wünschen Dir einen guten Rutsch!

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Gehaltsverhandlungen führen – So bekommst Du, was Dir zusteht!

Gehaltsverhandlungen führen – So bekommst Du, was Dir zusteht!

Keine Angst vor Gehaltsverhandlungen. Unser HR-Team ist der Meinung, dass Gehaltsforderungen nichts Negatives sind. Im Gegenteil – richtig geführt, bringen sie Dir Vorteile. Letztendlich zeugt eine Gehaltsforderung von Initiative und Selbstbewusstsein.  Es ist wichtig und richtig, Dinge anzusprechen – natürlich ohne sich andauernd zu beschweren.

Gehaltsverhandlungen souverän zu führen ist kein Hexenwerk. Du solltest jedoch wesentliche Spielregeln beachten und die wichtigsten Verhandlungstricks kennen.

Vorbereitung ist das A & O:

Du solltest wissen, was der Markt Dir aktuell spiegelt. Wie ist dein Marktwert und was verdienen Andere mit ähnlichen Qualifikationen. Es gibt viele Websites, bei den solche Information zur Verfügung stehen. Z.B. Gehalt.de und Glassdoor.

Was macht Dich für das Unternehmen unverzichtbar? Fasse Deine eigenen Leistungen, Erfolge und Qualifikationen zusammen, um Deinen Gehaltswunsch zu untermauern. Sei selbstkritisch und schätze Deine Erfolge realistisch ein, denn letztendlich werden diese Punkte Deine Argumentationsbasis sein.

  • Welche konkreten Vorstellungen hast Du über die Höhe Deines Gehaltes?

Lege Dich hierbei auf eine konkrete Zahl fest. Hier gilt es: Finde ein gesundes Maß und schlage keine unwillkürliche Zahl vor. Natürlich versucht Dein Gegenüber Dich im Preis zu drücken, berücksichtige das bei Deinem Gehaltswunsch. TIPP: Lege Dir von Vornherein eine Schmerzgrenze zu Recht.

  • In das Gespräch steigst Du mit einem Gehalt ein, das mindestens 5-10% über Deinem Wunschgehalt liegt. Denn auch bei diesem Gespräch gilt es, eine gewisse Verhandlungsbereitschaft zu signalisieren.

Das Gespräch:

Gehalterhöhung-gehaltverhandlungen

  • Dein Chef zeigt im Gehaltsverhandlungsgespräch Dir gegenüber eine negative und ablehnende Haltung? Lass Dich auf gar keinen Fall davon beirren. Geld ist und bleibt ein sensibles Thema. Du solltest Dir immer vor Augen halten, dass eine Gehaltserhöhung wirtschaftlich gesehen billiger ist, als eine komplette Neueinstellung. Das stärkt Deine Position.
  • Dein Chef schlägt Dir ein Angebot vor, das unter Deiner persönlichen Gehaltsuntergrenze liegt? Verzweifle nicht – Du solltest Deinem Gegenüber klarmachen, dass das keine Option für Dich ist. Dieser Schritt ist wichtig, damit Du Dein Standing kommunizierst und von Deinem Gegenüber ernst genommen wirst.

Gehaltsverhandlungen sind immer ein sensibles Thema. Denk vor allem langfristig:  Je höher der Lohn, desto höher auch die Einzahlungen in die Rentenkasse. Und diese macht sich spätestens in der Rente bezahlt.

Wir wünschen Dir viel Erfolg bei Deiner nächsten Gehaltsverhandlung! Denk daran:

Halte an dem fest, was Du vorhattest. Falls Deine Forderungen dann immer noch nicht wahrgenommen werden, kannst Du anhand dieser Checkliste schauen, ob Du generell zufrieden bist: Checklist: Bist Du mit Deinem Arbeitgeber zufrieden?

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4 top tips for finding a job in Germany

4 top tips for finding a job in Germany

Finding a job is by itself a very challenging task but finding a job in Germany as a foreigner can make it even harder. Not necessarily – some of you might say, I think it all depends on where you come from and where you would like to work.

There are usually two groups of foreigners looking for jobs in Germany: EU citizens and non EU citizens.

For the first group, it’s relatively simple. I came from a country that belongs to European Union. Therefore, it wasn’t too complicated to find a job in Germany. First of all, citizens of EU-members enjoy free movement and trade throughout EU countries. We are free to live and work in any EU state (including countries from the European Economic Area and Switzerland).

As mentioned before, I am also one of those who came to Germany in the hope of a better life. And here are a few tips from my experience which make it easier for you to find a job in Germany.

Let’s start with the basics: CV and Cover Letter.

  1. You should keep your CV clean and simple as you would in general when you apply for a job. My extra piece of advice would be to put down your German address, letting people know you live in Germany now and that you are here to stay. Also, it makes sense for you to have a German phone number, just a simple pre-paid card is enough. I made this mistake of not getting one before. And I spent a lot of effort to explain that calling my foreign number doesn’t cost extra. 
  2. The cover letter should be short and on the subject by pointing out why you are the right person for the job. However, my advice is not to go too much into details, especially on the reason of moving here. You will have time to tell your story at the interview so focus on your qualifications and skills, which help you attract recruiters’ or HR managers’ eyeballs. Let’s not forget about the so called “Zeugnisse”. I must say that they are significant in Germany. Therefore, Be prepared and ask for recommendation letters from your former employers. Of course, it would be very helpful if they are translated into German. 

Social Media, LinkedIn and most importantly Xing are your best friends.

  1. If you don’t live under a rock, you know how important social media is. People are using it every now and then so why not taking advantage of it? Be visible and let the world know you are open for new job opportunities. Try to use as many channels as possible.
  2. Hence, if you just moved to Germany, a smart move would be a XING profile. XING is the German equivalent of LinkedIn. And trust me, XING profile helps you reach more German recruiters, headhunters and HR managers. (More about XING: 5 Gründe, warum es sich definitiv lohnt, ein XING-Profil zu haben)

Beside the points mentioned above, being prepared in real life is also essential. Let everybody know you are looking for a job in Germany. You never know who may have the connections you need.

Patience, patience and patience.

  1. Just remember, you are a foreigner trying to find a job in Germany. Be persistent and patient. If you would have to apply for five jobs to score an interview in your homeland, as a foreigner you may have to double that number.
  2. My strategy was to use a search engine and try to identify as many jobs in my field as possible: job portals, companies that has openings etc. I searched and searched until I applied for at least 5 jobs a day. Try it and you will be surprised by the result.

Be prepared for those W-questions

  1. Why did you move here? Why here and not somewhere else? Although, these questions seem irrelevant to your qualifications, they can come up in an interview. Be prepared to answer them truthfully, but keep it professional.
  2. Also, very important: salary! Try to find out the salary range for your job in Germany and for somebody with your experience level. So that you can ask for a fair salary package. There are several useful websites to check the average salary for a certain job in Germany: Gehalt.de and Glassdoor.
  3. As a final point, I must add: GermanIf you want to move here and find a decent job in Germany, German language is crucial. Of course, it depends on your profession. German language is not necessary in some career paths. However, it will make your life easier and certainly increase your chances of finding a job in Germany.

Non-EU citizens have also several options for living and working in the EU. All tips above apply to them as well but in addition they need a visa or working permit, which certainly makes things more complicated. But don’t worry! In our next article, we will talk about how non EU citizens can find a job in Germany.

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Checklist: Bist Du mit Deinem Arbeitgeber zufrieden?

Checklist: Bist Du mit Deinem Arbeitgeber zufrieden?

40 Stunden, 5 Tage die Woche – auf der Arbeit verbringen wir in der Regel mehr Zeit als mit unseren Liebsten. Jeder 3. Arbeitnehmer in Deutschland ist unzufrieden in seinem Job und bewertet diesen als schlecht. Lediglich die Minderheit ist wirklich zufrieden. Das ist das traurige Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Unser HR Team hat Dir eine Checkliste ausgearbeitet, mit der Du prüfen kannst, ob Du mit Deinem aktuellen Arbeitgeber noch zufrieden bist und es Dein ganz persönliches „perfect match“ ist.

Hinterfrage kritisch, ob für Dich das Aufstehen eine wirkliche Qual ist und Du Dich lustlos ins Bad schleppst. Klar, keiner erwartet von Dir, dass Du 20 Hampelmänner machst- aber wenn Du trotz genügend Schlaf und Ruhe eine Demotivation merkst, dann solltest Du Dir Gedanken machen.

Klar, wer kann schon wirklich 8h ununterbrochen produktiv bei der Arbeit sein. Ein Roboter vielleicht, aber nicht wir Menschen. Und doch – beobachte Dich selbst. Wenn Du merkst, dass Du bei der Arbeit mehrmals unproduktiv und antriebslos bist, dann bist Du höchstwahrscheinlich auch hier mit Deinem aktuellen Arbeitgeber nicht zufrieden.

Ja, neben interessanten Aufgaben und Weiterbildungsmöglichkeiten ist es auch wichtig, wie die Teamstruktur ist und ob Du Dich im Kreise Deiner Kollegen wohl fühlst. Natürlich muss man sich nicht mit jedem gut verstehen und auch noch seine Freizeit mit den Kollegen verbringen. Es ist aber von essentiellem Wert, dass man sich vor seinen Kollegen so verhalten kann, wie man wirklich ist.

Frage Dich selbst: Was liegt Dir persönlich am Herzen und kannst Du die Werte Deines Unternehmens für Dich übernehmen? Das kannst Du nicht? Dann wird es schwierig sein, zu 100% hinter Deinem Unternehmen zu stehen und für dieses einzustehen.

Klar, jeder ist auf Jobseiten unterwegs und prüft seinen Marktwert. Doch hier muss ein klarer Unterschied gezogen werden. Siehst Du sie Dir lediglich an, um Dich zu informieren und abzugleichen, welche Qualifikationen aktuell auf dem Arbeitsmarkt gefordert werden, oder interessierst Du Dich intensiv dafür. Schaust Du Dir jede Woche die neuen Stellenangebote bei indeed, StepStone und Co. an? Dann bist Du höchstwahrscheinlich  mit Deinem aktuellen Arbeitgeber unzufrieden.

Am Ende ist die persönliche Reflexion das A&O. Es ist immer wichtig, herauszufinden, wo Du Deine Prioritäten setzt, welches Deine Wünsche sind, wo Deine Interessen liegen und was für ein Typ Du bist. Welche eigenen Motivatoren hast Du und welche benötigst Du im Job. Versuche, Dich nicht selbst klein zu halten, sondern entdecke Deine Fähigkeiten und gleiche diese mit Deinem Job ab.

Denn letztendlich sollte es nicht nur in der Liebe ein Perfect Match sein, sondern vor allem im Job, in dem Du in der Regel sogar noch mehr Zeit verbringst …

Schau doch mal auf unserer Jobportal ob auch Dein Perfect Match dabei ist.

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Jobsuche zum Jahreswechsel

Jobsuche zum Jahreswechsel

Ach ja – das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Höhepunkte der letzten Monate sind die (meist) stressige Vorweihnachtszeit, Weihnachten selbst und natürlich Silvester. In Unternehmen werden die Urlaubstage verplant und so kurz vor dem Jahreswechsel, ca. ab Mitte Dezember, werden wichtige Entscheidungen nicht mehr getroffen. Jetzt noch auf Jobsuche zu gehen ist es doch eh vergeudete Zeit….

Aber halt, ist das wirklich so? Auch wie in der vermeintlichen Sommerurlaubszeit gilt, dass man sich gerade dann auch umschauen sollte. Der Bedarf an qualifiziertem Personal in Unternehmen kennt weder Urlaubs- noch Weihnachtszeiten!

Die Jobbörsen sind auch um Weihnachten herum voller Positionen, die besetzt werden wollen – allerdings schauen nicht mehr ganz so viele wie sonst danach. Du erhöhst also Deine Chance auf einen Job, wenn Du auch in vermeintlich uninteressanten Zeiten aufmerksam bleibst.

Zudem steht bei den meisten Unternehmen zum Anfang des neuen Jahres der Budgettopf prall gefüllt bereit – was Deine Chancen erhöht, bei der Gehaltsverhandlung auf offene Ohren und Entgegenkommen zu treffen.

Das musst Du beim Jobwechsel zum 01.01. beachten

Doch was musst Du beachten, wenn Du mit dem Gedanken spielst, zum Beispiel zum 01.01. des Folgejahres den neuen Job anzutreten? Zwei wichtige Punkte möchten wir kurz für Dich erörtern.

  • Urlaub 

Eine Urlaubsbescheinigung für das laufende Jahr muss Dir von Deinem alten Arbeitgeber ausgehändigt werden. Wenn Du zum Zeitpunkt Deiner Kündigung bereits Deinen Urlaub verbraucht hast, steht es Dir natürlich auch nicht zu, bei Deinem neuen Arbeitgeber etwaige Ansprüche geltend zu machen. Aber auch zu viel genommene Urlaubstage – sofern sie im Rahmen des gesetzlichen Mindesturlaubs liegen – musst Du nicht zurückerstatten. Wenn Du allerdings durch freiwillig gewährte Urlaubstage mehr verbraucht hast, dann kann es sein, dass Da das, was Du über dem im Vertrag vereinbarten Urlaub genommen hast, zurückzahlen musst.

Wusstest Du:  Wenn Du noch Urlaubsanspruch hast, kannst du diesen übrigens auch bei einem neuen Arbeitgeber geltend machen. Aber auch hier gilt: es gibt keinen Doppelanspruch. Die elegantere Variante ist natürlich, sich den restlichen Anspruch auszahlen zu lassen oder diesen vor dem Jobwechsel noch zu nehmen.

  • Rückzahlungen

Hier gibt es einige Punkte, die es zu beachten gilt. Wenn Du noch kurz vorher auf das Weihnachtsgeld hoffst, solltest du darauf achtgeben, nicht vor einem Stichtag x zu kündigen. Denn somit kann der Anspruch auf Weihnachtsgeld verloren gehen. Auch können Fortbildungskosten für Weiterbildungen, die zwar übernommen, aber nicht ausdrücklich von Deinem Arbeitgeber verlangt und angeordnet wurden, zurückgefordert werden. Auch für Boni oder Tantiemen gilt die weitläufige Regelung, dass, wenn Du vor dem 1. April des Folgejahres kündigst, Du dies bei einem Jobwechsel gegebenenfalls zurückzahlen musst. Diese Regelung jedoch nicht pauschal gültig.

All diese Angaben verlieren ihre Gültigkeit durch gesetzliche Änderungen oder wenn Du etwas anderes in Deinem Arbeitsvertrag schriftlich fixiert hast. Insofern solltest Du Dich vorher immer genau informieren, was für Dich gültig ist und dann die entsprechenden Rahmenbedingungen checken. Im Zweifelsfall ist rechtlicher Beistand ein guter Berater.

Von diesen Dingen solltest Du Dich jedoch auf keinen Fall abschrecken lassen. Denn einen Traumjob gibt es nicht so oft und wenn Du die Gelegenheit hierfür erkennst, ist es doch nur logisch, dass Du zugreifen solltest. Und wer weiß – vielleicht wartet Dein Traumjob ja in unserem Jobportal auf Dich! Schau einfach in unsere Jobbörse oder wende Dich direkt an das Team. Wir freuen uns auf Dich!

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Endlich Urlaub – was gibt es zu beachten?

Endlich Urlaub – was gibt es zu beachten?

Das Land der Urlaubsweltmeister hat für jede Gelegenheit eine Regelung, wenn nicht sogar ein Gesetz. Natürlich gilt dies auch für Urlaub.

Gesetzlich geregelt stehen Dir 24 Werktage Urlaub pro Jahr zu (eine Woche hat 6 Werktage → Montag bis Samstag). Da die meisten Arbeitnehmer von Montag bis Freitag arbeiten (also 5 Arbeitstage in der Woche) stehen diesen 20 Arbeitstage Urlaub zu. Je nachdem welcher Fall auf Dich zutrifft, hast Du dadurch Anspruch auf 4 Wochen bezahlten Urlaub im Jahr.

Verfall von Urlaubstagen – Resturlaub

Die wohl brennendste Frage beantworten wir in diesem Absatz zuerst. Dein Arbeitgeber muss Dir innerhalb des laufenden Jahres Deinen Urlaub genehmigen und Du musst ihn auch in Anspruch nehmen. Solltest Du zum Jahresende noch Urlaubstage übrig haben, hast Du 3 Monate Zeit (Verfalldatum 31.03.) Deinen Resturlaub zu nehmen. Nimmst Du ihn nicht, verfallen Deine verbliebenen Urlaubstage aus dem letzten Jahr.

Interessant: 2009 haben 36,8% der Deutschen ihren Resturlaub nicht in Anspruch genommen. (Unsere Urlaubslust wird wohl nur von unserer Arbeitswut übertroffen 😉

Urlaubsvergleich Deutschland – Ausland

Frankreich, Brasilien und Finnland sind unsere Gewinner bezüglich des gesetzlich geregelten Urlaubsanspruchs. Laut Statista stehen den Arbeitnehmern in diesen Ländern mindestens 30 Urlaubstage pro Jahr zur Verfügung. Zählt man die Feiertage hinzu, gewinnt jedoch Litauen: 28 Tage Mindesturlaubsanspruch + 13 Feiertage. In Japan und Indien gibt es mit 16 Tagen die meisten Feiertage, jedoch steht den Indern pro Jahr nur 12 Urlaubstage zu und den Japanern 20 Urlaubstage. Auf dem letzten Platz ist Kanada mit gerade mal 10 Urlaubstagen und 9 Feiertagen.

Litauen: 41 Tage
Japan: 36 Tage
Kanada: 19 Tage

Unterschiede Bundesländer

Feiertage-in-Deutschland

Deutschland wird in der Statistik mit 10 Feiertagen versehen, als Berliner Unternehmen wissen wir, dass das auf uns leider nicht zutrifft, denn zusammen mit Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen gibt es bei uns mit 9 Feiertagen die wenigsten im Land. Platz 1 ist Bayern mit 12-14 Feiertagen und Platz 2 teilen sich  Baden-Württemberg und Saarland mit 12 Feiertagen.

Sonderurlaub

Sonderurlaub sind bezahlte zusätzliche Urlaubstage, welche Dir der Arbeitgeber in bestimmten Situationen genehmigt. Gründe dafür können beispielsweise der Tod eines Angehörigen, die Geburt des Kindes oder die eigene Hochzeit sein. In der Regel bekommt man bei Ereignissen dieser Art 1-2 Sonderurlaubstage. Wenn Du mehr freie Tage dafür in Anspruch nehmen möchtest, müsstest Du das dann von Deinem Jahreskontingent in Anspruch nehmen. Es ist natürlich mehr als klar, dass 2 Tage nicht genügen werden, um den Tod eines geliebten Menschen zu verkraften. Und in den meisten Fällen wird nach einer Hochzeit oder der Geburt des Kindes viel Zeit mit der Familie verbracht. Erweiterten Anspruch auf Sonderurlaub gibt es dafür jedoch nicht.

Sonderregelung bei Schwerbehinderung

Menschen mit einer Schwerbehinderung haben Anspruch auf 5 zusätzliche Arbeitstage Urlaub im Jahr.

Urlaub in der Probezeit

Es besteht der Mythos, dass Arbeitnehmer während der Probezeit gar keinen Urlaubsanspruch haben. Dies ist ist aber falsch! Während Deiner Probezeit hast Du Anspruch auf Teilurlaub, also 1/12 Deines Jahresurlaubs. Wenn Du also 24 Urlaubstage hast, dann kannst Du pro Monat 2 Tage Urlaub beantragen. Eine Erklärung für diesen Mythos könnte sein, dass es einen schlechten Eindruck bei Deinem neuen Arbeitgeber hinterlassen könnte, wenn Du Dir gleich zu Beginn frei nimmst.

Kleiner Tipp: gerade die ersten Wochen wirst Du höchstwahrscheinlich intensiv eingearbeitet, daher könnte es hier eventuell ungünstig sein, Dir frei zu nehmen. Sollte es doch etwas Dringendes geben, kannst Du das sicherlich rechtzeitig ansprechen oder dann ist es einfach so! Mit der Zeit wirst Du auch merken, wie das Thema Urlaub bei Deinem neuen Arbeitgeber gehandhabt wird und dann kannst Du bestimmt am besten entscheiden, wann Du Dir Urlaub nehmen kannst, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Denke aber daran: Dir steht in jedem Fall Urlaub zu, also solltest Du ihn natürlich auch nutzen! Erholung ist auch in der Probezeit wichtig!

Krankheit im Urlaub

Solltest Du im Urlaub krank werden, solltest Du Dir das von einem Arzt auch bescheinigen lassen, denn Du erhältst damit, Deine Urlaubstage zurück. Der Urlaub dient der Erholung und wenn Du mit Fieber im Bett liegst, dann ist das keine Erholung sondern eine Belastung, darunter sollte nicht Dein Urlaub leiden.

Kleiner Tipp: wenn es Dir möglich ist, melde Dich bei Deinem Arbeitgeber, sobald Du merkst, dass Du im Urlaub krank wirst. Denn auch Dein Arbeitgeber möchte sich darauf einstellen können und solltest Du länger krank sein, als Du Dir Urlaub genommen hast, dann ist das für den Arbeitgeber zur Planung auch hilfreich, bescheid zu wissen.

Probleme bei der Rückkehr

Der Sinn Deines Urlaubs ist es, dass Du Dich erholst. Anreise und Abreise sind leider meist etwas stressig. Besonders ärgerlich wird es, wenn Du Deine Rückkehr nicht so verläuft wie geplant. Wegen eines Vulkanausbruchs sind alle Heimflüge gestrichen, Du verpasst die letzte mögliche Zugverbindung oder Dein Auto versagt auf halbem Wege. Wie auch immer, in allen Fällen kommst Du nicht rechtzeitig nach Hause und fehlst länger, als geplant. Schlechte Nachrichten: das geht auf Deine Kappe. Als Arbeitnehmer musst Du garantieren, dass Du wie abgesprochen wieder am Arbeitsplatz erscheinst. Wenn das nicht klappt, musst Du zusätzliche Urlaubstage nehmen.

Kleiner Tipp: Auch hier musst Du Deinem Arbeitgeber so schnell wie möglich Bescheid geben. Vielleicht kannst Du Dir unbezahlten Urlaub nehmen?

Schlusswort

Das Thema Urlaub ist komplexer als gedacht. Vieles steht schwarz auf weiß in unseren Gesetzbüchern und ist dadurch ganz klar vorgegeben. Trotzdem gibt es darüber hinaus individuelle Regelungen in jedem Unternehmen. Beispielsweise kann Dein Arbeitgeber vorschreiben, mit welcher Frist Du Deinen Urlaub beantragen musst. Auch könnten Mitarbeiter mit Kindern bei der Planung ihres Urlaubs einen kleinen Vorteil haben, da sich Eltern für den Familienurlaub an den Schulferien orientieren müssen. Alle internen Regelungen, welche “besser” sind, als vom Gesetz vorgegeben, sind ganz klar ein Benefit, über das Du Dich freuen kannst!

Von daher: Halte Dich an die Vorgaben deines Arbeitgebers und nutze Deine Urlaubstage! Sie stehen Dir zu und sollen dafür sorgen, dass Du Dich erholen kannst.  Wir wünschen Dir in jedem Fall einen schönen nächsten Urlaub!

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5 Gründe, warum es sich definitiv lohnt, ein XING-Profil zu haben

5 Gründe, warum es sich definitiv lohnt, ein XING-Profil zu haben

In der digitalisierten Welt verknüpfen sich Menschen an verschiedenen Orten des Landes, des Kontinents oder der Welt immer weiter online. Hier ist das Beispiel des Small-World-Syndroms zu nennen oder „Six Degrees of Separation“. Damit ist gemeint, dass jede/r jede/n um sechs Ecken kennt und somit in Verbindung steht. Zaghaft ging es in Deutschland mit studiVZ (oder schülerVZ) und MySpace los und jetzt eben mit dem omnipräsenten Facebook weiter. Insofern kennt man es ja auch schon für den privaten oder halbprivaten Bereich. Interessant an diesen Verbindungen ist, dass man Informationen erhält, die für einen selbst wertvoll sind: in Deinem Netzwerk gibt es Veranstaltungen, Kinotipps, oder aktuelle Stimmungsbilder. Vielleicht hast Du ja ein kleines Business (stellst Schmuck her, betreibst ein Forum für ein spezielles Thema, machst Musik, …) und kennst das Prinzip schon von dort.

Aber was hat denn das Ganze mit XING zu tun und warum solltest Du dort auch noch mitmachen?

XING ist für den deutschsprachigen Raum noch immer DAS Business-Kontaktnetzwerk Nummer Eins, auch, wenn LinkedIn auf dem Vormarsch ist und andere Portale schon in den Startlöchern für Business-Profile stehen.

Dennoch lohnt es sich, ein Profil anzulegen. Hier gibt es fünf Gründe, die Deine Überlegungen unterstützen sollen.

  • Eine Basis-Mitgliedschaft ist kostenfrei

    Wenn Du nicht gerade Dein XING-Profil für berufliche Zwecke nutzt (etwa, weil Du auch im HR- oder Recruiting-Bereich tätig bist), dann ist die Basis-Mitgliedschaft für Dich völlig ausreichend. Ein Profil ist nur hier so angelegt, dass Du die relevanten Informationen, die Du auch gern mitteilen möchtest, einfügen kannst. Damit sind Deine beruflichen oder schulischen Stationen gemeint, Deine Interessen oder auch das, worin Du Kenntnisse erlangt hast. Das ist immer sehr individuell, aber in der Regel selbsterklärend. Es gilt: je genauer, desto besser! Du musst auch nicht alles gleich freigeben, und kannst einstellen, wer welche Inhalte sehen darf.

  • Netzwerken sowie Nachrichten mit Kontakten austauschen ist kostenfrei

    Es gibt viele Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu treten. In Business Social Networks kannst Du auch dir unbekannten Menschen Kontaktanfragen stellen und – sofern Du es nicht ausgeschlossen hast – auch welche erhalten. Mit diesen Kontakten kannst Du Dich dann frei austauschen.

  • Hier findest Du Stellenanzeigen, die genau auf Dich zugeschnitten sind

    Solltest Du auf Jobsuche sein, so bist Du hier – je nach Berufswunsch – goldrichtig. Es gibt Berufsgruppen, die im Vergleich zu anderen häufiger vertreten sind. Da es sich hier um ein Business Social Network handelt, findest Du hier eher Berufsgruppen, für die Networking wichtig ist: Personalbereich, Sales, Wirtschaft, teilweise Forschung oder IT (um nur einige zu nennen). Aber Stellenanzeigen werden immer der- oder demjenigen angezeigt, der/die auch gewisse Schlagworte in seinem Profil angegeben hat. So kann man ausschließen, dass Du zu viele Stellenanzeigen erhältst, die nicht für Dich passen. XING hat auch ein Produkt („Pro-Jobs“) welches Dir gerade dann hilft, wenn Du Dich aktuell aktiv nach einem neuen Job umschauen möchtest.

  • Lass Dich einfach finden!

    Für Menschen, die im Personalbereich tätig sind, ist XING ein Tool im Recruiting-Werkzeugkasten, welches auf gar keinen Fall fehlen darf. Wenn du z. B. gerade mit dem Studium fertig bist, auf der Jobsuche bist, oder auch insgesamt den Jobmarkt beobachten möchtest, sind all dies Gründe, beizutreten. Denn so kannst Du Dich ganz leicht finden lassen und die interessanten Angebote kommen oft von ganz allein, ohne, dass Du Dich hierfür durch tausende Portale klicken musst. Dies geht aber natürlich nur, wenn Du die richtigen Schlagworte auch in Deinem Profil aufgeführt hast. Auch, wenn Du nicht auf der Suche sein solltest, ist ein großes Netzwerk immer gut und Du bleibst weiterhin informiert, was in Deiner Berufssparte los ist oder allgemeine Trends in der Arbeitswelt sind.

  • Es gibt Gruppen mit Job-, Fach- oder Regionalbezug

    Ein spannender Ort, um sich auszutauschen! Je nachdem, was Dich interessiert, kannst Du auf Foren- oder Gruppensuche gehen. Alles ist möglich – Fachgruppen für Berufsbereiche (gewisse Programmiersprachen, Gesetzesänderungen für eine Berufsgruppe, …), ortsbezogene Gruppen (Berlin, Brandenburg, Stadtteile) oder auch Veranstaltungen, Barcamps, Meetups – für Gruppen sind keine Grenzen gesetzt. Man kann sich mit anderen Gleichgesinnten vernetzen und immer den Daumen am Puls der Zeit haben.

Selbstverständlich sollte ein solches Profil dann auch gepflegt und angepasst werden, und wenn Du ein Bild verwendest, sollte es dem Zweck entsprechen. Wie Du Dein Netzwerk dann effektiv nutzt und was Du damit machst, ist natürlich völlig Dir überlassen. Wenn Du Bedenken haben solltest, dass jeder auf Deine Daten zugreifen kann: XING ist ein in sich geschlossenes Netzwerk, auf das man nur Zugriff hat, wenn man selbst auch Mitglied ist.

Natürlich findest Du uns und unser Team auch dort. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Ausprobieren und hoffen, dass wir Dir Deine Entscheidung etwas erleichtern konnten. Wenn Du aber nach einem Job suchst, dann schaue gern in unserer Jobbörse vorbei. Wir freuen uns auf Dich!

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Erwartungen der Generationen Y&Z an die Arbeitswelt

Erwartungen der Generationen Y&Z an die Arbeitswelt

Jeder redet von Generationen Y&Z, dem Generationswandel und welche Bedürfnisse die jeweiligen Generationen haben. Doch wer sind diese Y’er und Z’er und wie müssen Unternehmen auf sie reagieren, um sie für sich gewinnen zu können? Der Arbeitsmarkt entwickelt sich hin zum Bewerbermarkt. Das ist nichts Neues, sondern ein Wandel, der nahezu abgeschlossen ist. Unser Team hat sich zusammengesetzt und die wichtigsten Hard Facts der Generationen zusammengetragen sowie Handlungsempfehlungen ausgearbeitet.

Steckbrief:

   Geboren ab dem Jahr 1980

   2020 wird die Generation Y mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer ausmachen

   Eigenschaften:

Selbstbewusst, hohe technische Affinität, hohe Anpassungsbereitschaft, Zeit hat oftmals einen größeren Stellenwert als Geld, Unabhängigkeit, hohe Wechselbereitschaft

   Wünsche an Arbeitgeber:

    Im Mittelpunkt steht dabei ganz groß FLEXIBILITÄT – Vom Arbeitgeber werden flexible Zeitarbeitsmodelle erwartet, u.a. Home-Office oder die verkürzte Arbeitswoche. Des Weiteren ein positives Arbeitsumfeld und immaterielle Benefits, Begriffe wie Work-Life-Balance spielen dabei eine große Rolle, sowie eine hohe Freiheit in der Arbeitsgestaltung. Und obwohl die Generation arbeitswillig ist, ist dabei der Fokus auf dem Privatleben, getreu dem Motto: „Arbeite um zu Leben.“

Zum heutigen Zeitpunkt können noch keine eindeutigen Merkmale für die Generation Z definiert werden, da diese Generation für den Arbeitsmarkt aktuell noch keine allzu große Bedeutung hat. Es sollen im Folgenden lediglich Schätzungen und Vermutungen aufgestellt werden.

   Geboren ab dem Jahr 1999

   Eigenschaften:

Sie sind komplett mit digitalen Technologien aufgewachsen: Internet und Smartphones sind fester Bestandteil des Alltags. Aufgrund ihrer hohen Rastlosigkeit probieren sie gerne neue Wege aus. Der Austausch mit Anhängern derselben Medien findet ununterbrochen statt.

Die Digitalisierung hat das komplette Arbeitsfeld der Personalbeschaffung verändert. Schlagwörter wie Social, Mobile, Analytics, Clouds sind zu  Megatrends geworden.

Das interim Group Recruiting-Team hat sich zusammengesetzt und folgende Empfehlungen ausgearbeitet:

Für die Internetgenerationen ist es enorm wichtig, in modern gestalteten Büroräumen eine positive Arbeitsatmosphäre anzutreffen. Dabei sollte die neueste Technik zum Einsatz kommen.

Die Generationen Y&Z erwarten mehr denn je ein Miteinander im Team. Vor allem Offenheit und Transparenz werden vorausgesetzt, was vor allem in den Social Media Kanälen zur Schau gestellt wird.

Um auch langfristig die Generationen Y&Z an das eigene Unternehmen zu binden, sollte darauf geachtet werden, Teambuildingmaßnahmen und vielseitige Weiterbildungsangebote anzubieten.

Als selbstverständlich wird die Präsenz auf Social Media Kanälen, Job-Websites und Business-Plattformen gesehen. Dabei ist es unmittelbar einsichtig, dass es einem Unternehmen gar nicht möglich ist, jedes Netzwerk professionell und nachhaltig zu nutzen. Es sollte im Vorfeld eine Analyse getroffen werden, welche Kanäle auch langfristig für das Anschreiben und das Sourcing relevant sein werden(Die Tendenz geht eher weg von persönlichen Treffen auf Berufsbildungsmessen, hin zum „Online-zur-Schau-stellen“)

Die Generation Y hat hohe Anforderungen an die Gestaltung der Unternehmenswebsite. Hier ein paar Tipps:

  • Die Career-Seite sollte verständlich und so simpel wie möglich gestaltet werden. Auch der Online-Bewerbungsprozess sollte nicht zu langwierig sein.
  • Persönlichen Eindruck des Unternehmens auf der Homepage vermitteln (keiner möchte mehr die bezahlten lizenzfreien austauschbaren Fotos von verschiedenen Anbietern sehen, die nichts vom Unternehmen widerspiegeln). Unternehmen sollten eher darauf achten, den Besuchern einen Einblick in ihren Berufsalltag zu gewähren (Videos, Mitarbeiterfotos, Live-Stories).
  • Die auf der Website veröffentlichten Stellenanzeigen sollte nicht mit zu vielen Informationen gefüllt sein, sondern sich eher auf die Hard Facts und Benefits konzentrieren.
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Sabbatical leave – Was denkt die HR?

Sabbatical leave – Was denkt die HR?

Was ist ein Sabbatical leave?

Mit Sabbatical leave ist kurz und knapp eine berufliche Auszeit gemeint. Das Wort “Sabbatical” ist zurückzuführen auf das “Sabbatjahr” (sabbat= innehalten), welches schon in der Tora erwähnt wird. In der Landwirtschaft gab es die Regelung, dass, nachdem 6 Jahre lang die Felder bestellt wurden, diese das komplette 7. Jahr brach liegen sollten. Der Gedanke dahinter? – Die Erde soll sich erholen und ihre natürlichen Ressourcen wieder aufstocken.

Dies ist auch der Gedanke hinter dem Sabbatical leave. Es gibt keine Vorschriften, wie die berufliche Auszeit zu nutzen ist, jedoch wird diese oft investiert in:

  • Reisen
  • Familie (Erziehung, Pflege)
  • Fort- und Weiterbildung
  • gesundheitliche Prävention
  • Neuorientierung (Tapetenwechsel)
  • soziales Engagement

 Für ein Sabbatical leave gibt es unterschiedliche Arbeitszeitmodelle:

Der Arbeitnehmer arbeitet vier Jahre lang für weniger Gehalt. Im fünften Jahr ist er komplett freigestellt und erhält das gesamte Jahr das gleiche Gehalt wie in den letzten vier Jahren.

Der Arbeitnehmer arbeitet 2 Jahre lang für weniger Gehalt. Darauf folgt ein halbes/ganzes Jahr in Teilzeitbeschäftigung mit einem Vollzeitgehalt ODER wird für wenige Monat freigestellt und weiter bezahlt.

Urlaubstage und Überstunden werden gesammelt und nicht ausgezahlt. Die gesammelte Zeit kann dann bezahlt frei genommen werden.

Anhand dieser Modelle sehen wir, dass ein Sabbatical leave eine langfristige Planung und intensive interne Absprache voraussetzt aber auch hohe Flexibilität bietet.

Aber was sagen Personaler zum Sabbatical?

HRler reagieren auf die Station “Sabbatical” im Lebenslauf eines Bewerbers ganz unterschiedlich. Grundsätzlich spricht nichts gegen ein Sabbatical. Im Gegenteil. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist das A und O. Viele Unternehmen können diese leider nicht bieten. Es gibt nun mal unbezahlte Überstunden, 100% Reisetätigkeit, Schichtdienst und Jobs, an denen Wochenendarbeit keine Seltenheit ist. Daher ist eher von Vorteil, dass ein Mitarbeiter eine solche Auszeit plant und beansprucht, anstatt für längere Zeit wegen Krankheit auszufallen. Trotzdem besteht teilweise der Anspruch, dass innerhalb dieser beruflichen Auszeit etwas sinnvolles oder geistreiches getan werden sollte. Dass in dieser Zeit die Sprachkenntnisse (ggf. im Ausland) erweitert werden oder Workshops / Kurse belegt und zertifiziert werden. Zeit für die Familie und soziales Engagement ist ebenfalls gern gesehen. Wenn jedoch der Eindruck entsteht, dass während des Sabbatical leaves 6 Monate lang auf dem Sofa fern geschaut wurde, kommt dies nicht so gut an. Erlaubt ist es natürlich trotzdem. Es ist immerhin die eigene Entscheidung, wie die berufliche Auszeit genutzt wird. Außerdem kann es sein, dass diese Person wirklich intensive Ruhe und Entspannung braucht. Wichtig ist, trotz der beruflichen Auszeit up to date zu bleiben und die eigene Branche / das eigene Berufsfeld zu verfolgen.

Die Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter/innen nach einem Sabbatical leave mehr Motivation und Tatendrang für die Arbeit mitbringen. Sie sind ausgelassener und haben in der beruflichen Auszeit neue Stärken gewonnen. Seien es Hard-Skills wie eine neue Sprache oder fachliches Know-How durch Fortbildung. Aber auch Soft-Skills, wie ein neues Gespür für Menschen und Trends bzw. das Talent sich besser organisieren zu können, können positive Effekte eines Sabbaticals sein.

Fazit

Meine persönliche Meinung ist, dass es wirklich von Vorteil sein kann, sich aus dem Alltagstrott zu befreien und sich die Freiheit zu nehmen, den eigenen Interesse mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Fakt ist: ein Sabbatical benötigt ausreichend Planung und es braucht auch etwas Mut. Mut, um es im Unternehmen aktiv anzusprechen und zum anderen sich zu trauen, auch mal den Kreis zu durchbrechen und etwas anderes zu tun.