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Braucht es für jede Bewerbung einen individuellen Lebenslauf?

Braucht es für jede Bewerbung einen individuellen Lebenslauf?

Wenn es Zeit für einen neuen Job ist und Du damit beginnst, Dich auf die ersten interessanten Stellenausschreibungen zu bewerben, dann taucht vielleicht irgendwann die Frage auf, ob Du für jede Stellenbeschreibung einen speziell abgestimmten Lebenslauf benötigst oder ob es ausreichend ist, das Bewerbungsschreiben zu individualisieren.

Eine allgemeingültige fest definierte Regel gibt es dafür nicht, jedoch durchaus eine sinnvolle Herangehensweise, mit der sich die Chancen im Bewerbungsprozess verbessern lassen:

Handelt es sich bei den potenziellen Stellen um ähnliche Tätigkeiten mit ähnlichen Anforderungen, dann ist es nicht zwingend notwendig, den Lebenslauf detailliert auf jede einzelne Stelle abzustimmen. Sollte es trotz ähnlicher Arbeitsbereiche jedoch voneinander abweichende Anforderungen geben, so kann es durchaus sinnvoll sein, vorhandene relevante Erfahrungen hervorzuheben. Weniger wichtige Erfahrungen hingegen können dann durchaus weniger umfänglich präsentiert oder gegebenenfalls sogar ganz weggelassen werden.

Setzt beispielsweise eine Position sehr gute Englischkenntnisse voraus, sollten diese auch besonders nachgewiesen werden. Das kann durch die Erwähnung von Auslandsaufenthalten, englischsprachigen Projekte oder durch das Beifügen von Sprachkenntnis-Zertifikaten erfolgen. Gibt es diese Anforderung nicht, müssen entsprechende Kenntnisse natürlich auch nicht besonders hervorgehoben werden.

Wir wünschen Dir viel Erfolg beim Bewerben!

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Darauf solltest Du in Deinem CV achten

Darauf solltest Du in Deinem CV achten

Der Lebenslauf bildet das Herzstück einer jeden Bewerbung. Aus ihm entnehmen Personalverantwortliche alle wichtigen Informationen zu potentiellen Kandidaten. Damit Du mit Deinem Lebenslauf einen positiven und bleibenden Eindruck bei einem Recruiter hinterlässt, beantworten wir Dir hier einige der wichtigsten Fragen zu diesem Thema.

Welche Form soll ich für meinen Lebenslauf wählen und wie wichtig ist das Layout überhaupt?

Grundsätzlich gilt: Eine saubere Form, die von Recruitern fließend gelesen werden kann und einen guten Überblick über Deinen bisherigen Werdegang liefert, ist immer attraktiv. In Deutschland hat sich der tabellarische Lebenslauf etabliert. In diesem stehen die zeitlichen Angaben auf der linken und die dazugehörigen Daten zur Station auf der rechten Seite.

Optische Hervorhebungen können deinen Lebenslauf aufwerten und gerade Designer punkten mit einem ansprechend gestalteten Lebenslauf.

Aber Achtung: Das Design sollte zur Branche, zum Wunscharbeitgeber und zu Dir persönlich passen. Zuviel des Guten wirkt schnell unseriös.

Gehört ein Foto in meinen Lebenslauf?

Ob Du Deiner Bewerbung ein Foto beifügen willst oder nicht, bleibt Dir selbst überlassen. Ein fehlendes Foto ist kein Ausschlusskriterium. Wenn Du Dich aber dazu entschließt, ein Foto anzufügen, dann achte auch darauf, dass es aktuell ist und professionell wirkt.

Achtung: In anderen Ländern sind Fotos in Bewerbungen absolut unüblich. Also informiere Dich vor der Bewerbung über die landesüblichen Standards.

Wie ordne ich meine einzelnen Stationen sauber an?

Die Informationen in einem Lebenslauf können chronologisch oder gegenchronologisch (amerikanisch) angeordnet werden. Bei der chronologischen Form beginnst Du mit den ältesten Stationen und schließt mit Deiner aktuellen Tätigkeit ab. Bei der amerikanischen Form steht die aktuelle Tätigkeit immer an oberster Stelle. Beide Formen werden genutzt und sind auch für Personalverantwortliche völlig in Ordnung. Die amerikanische Form etabliert sich in Deutschland zusehends.

Wichtig ist, dass Du eine Form auch konsequent einhältst, wenn Du Dich einmal für eine entschieden hast.

Welche Informationen stehen in meinem Lebenslauf?

Welche äußere Form Du für Deinen Lebenslauf auch wählst – natürlich steht immer der Inhalt im Vordergrund! Die wichtigsten Inhalte in Deinem Lebenslauf sind:

  • Vor- und Nachnamen
  • Kontaktdaten
  • Geburtsdatum und -ort
  • Familienstand, Anzahl Kinder
  • Staatsangehörigkeit

Gib‘ bei den Kontaktdaten Deine aktuelle Anschrift, Deine Telefon- und/oder Handynummer und Deine E-Mail-Adresse an.

Tipp:

→ Achte während des Bewerbungsprozesses darauf, dass Deine Mailbox seriös besprochen ist.

→ Achte auf eine seriöse E-Mail-Adresse.

Klar, grundsätzlich bist Du nicht gezwungen, Dein Geburtsdatum, Deinen Familienstand und Deine Staatsangehörigkeit in einer Bewerbung preiszugeben. Aber fehlende Informationen verleiten leider manche Recruiter immer wieder zu Spekulationen und die Vollständigkeit rundet das Gesamtbild ab und wirkt zudem sympathisch.

  • Bei der Schulbildung wird immer der höchste erreichte Schulbildungs-Abschluss angegeben. Du musst also nicht bei Deinem Grundschulbesuch starten. Gib an dieser Stelle Informationen wie Schulform, -ort und Deine Abschlussnote an.
  • Gib den Zeitraum, die Berufsausbildungs-Bezeichnung, den Ausbildungsbetrieb und Deine Abschlussnote an.
  • Wenn Deine Ausbildung noch nicht so lange zurückliegt, kannst Du auch noch Angaben zu Deinen Hauptaufgaben und -tätigkeiten machen.
  • Gib den Zeitraum Deines Studiums, die besuchte Hochschule, Deinen erreichten akademischen Titel, die Fachrichtung, den Studienschwerpunkt und Deine Abschlussnote an.
  • Wenn Dein Studium noch nicht lange zurückliegt oder Deine letzte Station war, kannst Du auch den Titel Deiner Abschlussarbeit angeben.
  • Wenn Du zu den Personen gehörst, die vor 2011 ihren Wehr- und Zivildienst ableisten mussten, solltest Du diesen in Deinem Lebenslauf mit angeben.
  • Gib den Zeitraum Deiner beruflichen Stationen, den Namen des Unternehmens, den Unternehmensstandort und die Berufsbezeichnung an.
  • Gib zu Deinen einzelnen beruflichen Stationen eine kurze Beschreibung Deiner Aufgabenschwerpunkte an. Hierbei gilt: Die letzten zwei und die berufsrelevanten Stationen sollten ausführlich beschrieben werden.

Tipp: Wenn Du besondere Erfolge erzielt oder hohe Budget-Verantwortung getragen hast, gib dies mit an.

  • Gerade für Berufseinsteiger ist es wichtig, berufsrelevante Praktika mit anzuführen. Diese werden ähnlich dargestellt, wie die einzelnen Berufsstationen.
  • Sprachkenntnisse

Gib Deine Sprachkenntnisse immer mit Beherrschungsgrad an (Grundkenntnisse, konversationssicher, fließend, verhandlungssicher).

  • EDV-Kenntnisse

Da IT-ler ihre Kenntnisse in diesem Bereich eher unter einem gesonderten Punkt wie beispielweise Programmiersprachen angeben, gilt dieser Punkt nun für die Nicht-ITler:

Es ist nicht zwingend notwendig, auf die Beherrschung der Office-Produkte hinzuweisen (es sei denn, in der Stellenausschreibung wird dies speziell als Anforderung verlangt). Viel interessanter sind für Recruiter die Beherrschung verschiedener CRM-Tools und von ähnlichen Spezialanwendungen.

  • Führerscheine
  • Weiterbildungen
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten
  • Hobbys müssen nicht mit angeben werden. Sie können aber das Gesamtbild abrunden und im Vorstellungsgespräch als Eisbrecher genutzt werden.
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What to wear to a job interview?

Alright, we have to tell you the ugly truth that no matter what you wear to a job interview, it never guarantees you an offer, unless you are going to work as a model (well, even that is not guaranteed by your Jimmy Choo).  BUT, people do judge you a lot by your first impression. From the moment you walk into the office, portfolio handed in and you have the first handshake with your future boss, the decision maker of the job will instantly or let’s say inevitably form an impression that will last the entire interview and beyond. This first impression can be one of the key factors to the result of your interview. 

Even if the job you are applying to does not require a formal dress, we recommend you to always wear something formal to your interview. It doesn’t always have to be a suit but just because your future colleague seems to wear jeans or t-shirts to work doesn’t mean that there’s no need to dress your best for the interview.

Therefore, we have some tips for you:

  • Dress in something comfortable for you. 

Be aware not to dress up like someone else. You should try to not wear that brand new outfit since you might not feel comfortable in it. You don’t want to have those wardrobe mishaps like a split seam or an ‚I-so-didn’t-realise-this-was-see-through‘ moment on your big day. If you do insist on something new and fresh, try it on at a different occasion to have a road test beforehand. 

  • Be confident. 

Since you would like to sell yourself the best in the interview, it is not a bad idea to wear something old but something you are sure about. If you happen to have a nice smart dress or suit that you always get compliments on, don’t be afraid to reach for your old favorite. They’ll make you feel safe and confident because you know you look good in it.

  • Black is a little….boring.

It is ok if black is your comfort zone in clothing, but we recommend you to add a splash of color or a print to stop you from blending in with other candidates. A printed silk blouse under a classic black jacket is a great choice for interviews. Try to avoid a black dress under a black jacket with black shoes otherwise you’ll need to smile a whole lot to brighten yourself up.

  • A Smile is the best decoration.

Smile. The best way to light up your face and your first impression to people is to smile. We all know one is often terribly nervous in an interview, but smiles make you look friendlier and also make them instantly warm to you. During the interview, it is a good idea to nod and smile while the recruiter or interviewer is talking to you. This can help you keep the energy of interview positive.

  • Shoes. They matter

The interviewers might glance you up and down while you arrive the office. Their Gazes end up mostly on your shoes. Make sure they are clean. Those heels that you are not sure how long you can walk with are better staying on the runway since you don’t know how long you might have to walk from the lobby to the meeting room. A closed-toe mid-heel is the safest option, and while it’s best to avoid fluoro-brights, a print or pastel style can add a brighter touch to your outfit.